Legalstart Preispläne
Leitfaden 2026
Startpreis: Keine Preisinformationen verfügbar
Kostenloser Plan: Nein
Kostenlose Testversion: Nein
Kostenpflichtige Pläne:
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Preise: 0 $ (Freemium)
Am besten für: Unternehmer, die ihr Unternehmen online ohne Servicegebühren gründen möchten und dabei die Grundlagen selbst verwalten können
Der Starter-Tarif von Legalstart richtet sich an Gründer, die ihr Unternehmen online einfach und kostengünstig gründen möchten. Er ist ideal, wenn Sie die grundlegenden Formalitäten selbst erledigen können, aber dennoch auf strukturierte Unterstützung nicht verzichten wollen. Vom Aufsetzen der notwendigen Unterlagen wie der Satzung über die Veröffentlichung der gesetzlich vorgeschriebenen Bekanntmachung bis zur Einreichung beim Handelsregister – alles läuft über eine benutzerfreundliche Online-Plattform. Ihre Unterlagen sind durch eine Anti-Ablehnungs-Garantie abgesichert: Sollte das Register einen Fehler beanstanden, übernimmt Legalstart, sofern Ihre Angaben korrekt sind. Im ersten Monat erhalten Sie zudem unbegrenzte Unterstützung per Telefon, E-Mail und Chat – und können dies bei Bedarf verlängern. So bringen Sie Ihre SASU oder EURL ohne unnötigen Aufwand an den Start, und sobald alle Dokumente vollständig sind, erhalten Sie Ihren Kbis oft schon innerhalb von etwa 24 Stunden.
Hauptfunktionen
Automatisierte Erstellung von Gesellschaftsverträgen und Registrierungsunterlagen.
Online-Workflow für die Einreichung von Unterlagen und grundlegende Prüfung.
Keine Servicegebühr – beinhaltet die wichtigsten Dokumente für die Firmengründung
Preise: 99 $ plus Anwaltskosten
Am besten für: Wer zusätzliche Unterstützung und Beratung während der Einrichtung möchte, einschließlich einer Expertenüberprüfung und einer schnelleren Bearbeitung der Firmendaten
Der Standard-Plan richtet sich an Gründer, die mehr als nur das Nötigste möchten, aber noch keinen vollständig verwalteten Service benötigen. Er enthält alles aus dem Starter-Plan, wie die automatisierte Dokumentenerstellung, Einreichung und die Anti-Ablehnungs-Garantie, bietet aber zusätzlich wertvolle Upgrades. Ihre Anmeldung wird von einem Experten geprüft, der praktische Tipps gibt, typische Fehler aufdeckt und sicherstellt, dass die Unternehmensgründung zu Ihren Plänen passt. Durch bevorzugte Bearbeitung wird Ihr Antrag schneller im System verarbeitet, und 30 Tage lang erhalten Sie vollen Zugang zum Legalstart-Team per Telefon, E-Mail und Chat für Fragen oder kurzfristige Anpassungen. Diese Option bietet Gründern Sicherheit, die Wert auf zusätzliche Kontrolle ihrer Unterlagen legen und Verzögerungen durch kleine Fehler vermeiden möchten. Gerade für viele Erstgründer ist diese Unterstützung die richtige Mischung aus persönlicher Begleitung und Kostenbewusstsein.
Hauptfunktionen
Fachkundige Bewertung und individuelle Beratung.
Vorrangige Bearbeitung Ihrer Gründungsunterlagen.
Unbegrenzter 30-tägiger Support per Telefon, E-Mail und Chat
Preise: 199 $ plus Anwaltskosten
Am besten für: Unternehmer, die umfassende, priorisierte Unterstützung, persönliche Expertenhilfe und die schnellste Bearbeitung für ihre Unternehmensgründung suchen
Der Premium-Plan ist Legalstarts umfassendster Gründungsservice, der speziell für Gründer entwickelt wurde, die den gesamten Verwaltungsaufwand abgeben möchten. Zusätzlich zu allen Leistungen des Starter- und Standard-Pakets bietet Premium die schnellstmögliche Bearbeitung, wobei spezialisierte Experten jeden Schritt für Sie übernehmen – von der Erstellung und Überprüfung der Dokumente bis zur direkten Kommunikation mit dem Register, bis Ihr Kbis vorliegt. Außerdem erhalten Sie eine ausführlichere Beratung, bei der ein Experte Ihr Projekt durchgeht und auf wichtige Aspekte hinweist, an die Sie vielleicht nicht gedacht haben – ideal für komplexere Gründungen. Wie bei den anderen Stufen haben Sie 30 Tage unbegrenzten Support per Telefon, E-Mail und Chat – hier jedoch mit besonders schneller Reaktion und erhöhter Aufmerksamkeit. Sollte das Register bei Teilen Ihrer Unterlagen Rückfragen haben, übernimmt Legalstart sämtliche Korrekturen und die gesamte Kommunikation. Für vielbeschäftigte Gründer oder alle, die ihr Unternehmen ohne administrativen Aufwand starten möchten, bietet Premium die größtmögliche Sicherheit.
Hauptfunktionen
Vorrangige Bearbeitung.
Persönliches Expertengespräch und umfassender individueller Support.
Garantie gegen Ablehnung bei Unternehmensregistrierung und Formalitäten
Wenn man die Starter- und Standard-Tarife von Legalstart nebeneinander betrachtet, liegt der Unterschied vor allem darin, wie viel Unterstützung man beim Gründungsprozess wünscht. Der Starter-Tarif richtet sich an Gründer, die die meisten Schritte selbstständig übernehmen möchten. Sie erhalten die wichtigsten Tools, automatisierte Dokumente, Unterstützung bei der Veröffentlichung der Bekanntmachung und eine übersichtliche Plattform, um alles online einzureichen. Es ist die günstigste Option, weil Sie den Prozess im Wesentlichen selbst steuern, wobei Hilfe verfügbar ist, falls Sie Probleme haben.
Der Standard-Tarif bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene. Neben allen Basisleistungen wird Ihr Vorgang von einem Experten geprüft, der auf mögliche Fehler achtet und Beratung gibt, um Verzögerungen zu vermeiden. Ihre Anmeldung wird zudem bevorzugt bearbeitet, was den Prozess beschleunigt. Für viele neue Gründer lohnt sich diese zusätzliche Überprüfung und die schnellere Bearbeitung, besonders, wenn sie nicht jeden Schritt selbst hinterfragen möchten. Beide Tarife sind zugänglich, aber die richtige Wahl hängt davon ab, ob Sie lieber selbst die Kontrolle behalten oder sich mit fachkundiger Unterstützung wohler fühlen.
Der Unterschied zwischen den Standard- und Premium-Preismodellen von Legalstart liegt vor allem darin, wie viel des Prozesses Sie selbst steuern möchten und wie viel Sie lieber abgeben wollen. Beide Preismodelle decken die Grundlagen ab: Ihre Dokumente werden erstellt und geprüft, die gesetzliche Bekanntmachung wird veröffentlicht, Ihre Unterlagen werden beim Register eingereicht und Sie erhalten Zugang zu einem Gründungsexperten für Beratung. Außerdem erfolgt die Bearbeitung schneller als bei der Starter-Option, sodass Sie nicht wochenlang auf die Weiterleitung Ihrer Unterlagen warten müssen.
Das Premium-Preismodell geht noch einen Schritt weiter, indem es Ihnen noch mehr Arbeit abnimmt. Anstatt die Unterlagen nur zu prüfen, übernimmt das Team von Legalstart aktiv das Management, verfolgt Rückmeldungen vom Register und korrigiert alles, was zu Verzögerungen führen könnte. Sie erhalten zudem eine ausführlichere Beratung und eine individuelle Betreuung – das ist besonders hilfreich, wenn Ihre Gründung komplex ist oder Sie sich nicht mit dem administrativen Hin und Her beschäftigen möchten. Das Standard-Preismodell eignet sich hervorragend, wenn Sie starke Unterstützung und etwas Expertenaufsicht wünschen, während das Premium-Modell für Gründer gedacht ist, die mit möglichst wenig Stress und Aufwand ihr Unternehmen gründen möchten.
Welche Legalstart-Preisoption für Ihr Unternehmen am sinnvollsten ist, hängt davon ab, wie sehr Sie sich in den Prozess einbringen möchten und wie viel Unterstützung Sie sich wünschen. Der Starter-Tarif ist am einfachsten: Sie erledigen die meisten Schritte selbst, nutzen die Legalstart-Plattform zur Erstellung der notwendigen Dokumente und reichen alles online ein. Das ist ideal, wenn Sie mit Bürokratie vertraut sind und nur das Nötigste brauchen, um Ihre SASU oder EURL zu gründen.
Wenn Sie mehr Sicherheit wünschen, bietet der Standard-Tarif eine Expertenprüfung und bevorzugte Bearbeitung – praktisch, wenn Sie Fehler vermeiden oder Details vor der Einreichung noch einmal überprüfen lassen möchten. Der Premium-Tarif geht noch weiter und nimmt Ihnen die meiste Verwaltungsarbeit ab. Das Legalstart-Team übernimmt die Kommunikation mit den Behörden, korrigiert Probleme und sorgt für die schnellstmögliche Bearbeitung.
Überlegen Sie, wie viel Zeit Sie haben, wie sicher Sie sich im Umgang mit Formularen fühlen und wie wichtig es ist, Verzögerungen zu vermeiden. Jeder Tarif richtet sich an einen anderen Gründertyp – wählen Sie die Option, die am besten zu Ihrem Bedarf und dem gewünschten Unterstützungsgrad passt, wenn Sie Ihr Unternehmen starten.
Ob Legalstart besser ist als LegalPlace, hängt von den spezifischen Bedürfnissen des Nutzers ab. Legalstart wird aufgrund seiner Einfachheit und Geschwindigkeit hoch geschätzt, was es ideal für Unternehmer macht, die schnell standardisierte rechtliche Aufgaben wie Unternehmensgründung oder Vertragserstellung erledigen müssen. Der optimierte Ansatz bietet Effizienz und Kostenersparnis.
Im Gegensatz dazu bietet LegalPlace ein breiteres Dienstleistungsangebot, einschließlich komplexerer rechtlicher Bedürfnisse, die anpassbare Dokumente erfordern, was es für diejenigen attraktiv macht, die maßgeschneiderte Lösungen benötigen, wie im Familienrecht oder Immobilienrecht. Letztendlich sollte die Wahl zwischen Legalstart und LegalPlace durch die Komplexität der benötigten Rechtsdienstleistungen und den Grad der erforderlichen Anpassung geleitet werden.
Legalstart vs LegalPlace
Beim Vergleich von Alternativen zu Legalstart hängt vieles davon ab, welche Art von rechtlicher oder administrativer Unterstützung du als Unternehmer suchst.
LegalPlace’s dokumentbasierte Plattform passt gut zu Gründern, die schnellen Zugriff auf Verträge, Vorlagen und Einreichungen brauchen, ohne sich langfristig zu binden. Sie ist ideal für alle, die Aufgaben gern selbst erledigen, aber trotzdem verlässliche Unterlagen zur Hand haben möchten.
Für Freelancer und Kleinstunternehmen könnte Indys buchhaltungsorientierter Ansatz attraktiver sein. Hier stehen Rechnungsstellung, Ausgabenerfassung und Steuererklärung im Fokus - perfekt, wenn die größte Herausforderung die Finanzübersicht und nicht rechtliche Gründungsfragen sind.
Wer einen traditionelleren rechtlichen Partner sucht, findet bei Captain Contrats anwaltlich geführtem Service persönliche Expertise bei individuellen Verträgen und komplexen Compliance-Themen - ideal für Unternehmen mit speziellen Anforderungen oder dem Bedarf an rechtlicher Sicherheit.
Wer Wert auf eine international bekannte Marke legt, profitiert vom Abo-Modell von Rocket Lawyer mit kontinuierlichem Zugang zu Dokumenten und juristischer Beratung auf Abruf - hilfreich für Gründer, die regelmäßig Unterstützung über die Unternehmensgründung hinaus erwarten.
Legalstart macht die Gründung eines französischen Unternehmens besonders einfach und erschwinglich - dennoch haben diese Alternativen jeweils ihre eigenen Stärken, sei es LegalPlace mit Schnelligkeit, Indys Finanztools, Captain Contrats persönliche Beratung oder Rocket Lawyers umfassender Rechtsservice.
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Legalstart ist im Legal-Tech-Bereich ungewöhnlich, da es tatsächlich einen kostenlosen Starter-Tarif für die Firmengründung anbietet – eine Seltenheit bei solchen Services. Für Gründer, die zum ersten Mal starten oder mit einem knappen Budget arbeiten, ist das sofort attraktiv. Du kannst den geführten Online-Prozess durchlaufen, alle erforderlichen Dokumente werden automatisch erstellt, und sogar die nötige gesetzliche Veröffentlichung lässt sich erledigen – alles, ohne eine Servicegebühr an Legalstart zu zahlen.
Interessant an diesem kostenlosen Tarif ist nicht nur der Preis, sondern auch, dass du denselben klaren, strukturierten Ablauf wie bei den kostenpflichtigen Optionen bekommst – du musst dich also nicht durch Formulare kämpfen oder raten, was als Nächstes kommt. Du bekommst zudem im ersten Monat Zugang zum Support-Team, was gerade am Anfang hilfreich ist. Für viele Unternehmer ist das ein unkomplizierter Weg, ihr Unternehmen zu gründen und das Budget für die wichtigen Dinge beim Geschäftsaufbau zu nutzen.
Mit dem kostenlosen Tarif von Legalstart ist es so einfach wie nie zuvor, ein Unternehmen zu gründen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, was enthalten ist und was nicht, damit du keine Überraschungen erlebst. Du kannst dein Unternehmen gründen, ohne eine Servicegebühr zu zahlen – ein großer Vorteil für alle, die gerade starten. Die Plattform hilft dir dabei, die wichtigsten Dokumente zu erstellen und diese online einzureichen.
Allerdings richtet sich der kostenlose Tarif an Personen, die den Großteil des Prozesses selbst übernehmen möchten. Wenn du persönliche Beratung, schnellere Bearbeitung oder Unterstützung benötigst, falls das Register Rückfragen zu deinen Unterlagen hat, sind diese Extras den kostenpflichtigen Tarifen vorbehalten. Praktisch ist jedoch, dass du nicht sofort alles entscheiden musst – du kannst kostenlos starten, das Verfahren ausprobieren und erst dann upgraden, wenn du merkst, dass du zusätzliche Unterstützung brauchst.
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Camille Durand
“Ich war positiv überrascht, wie transparent der Preisplan von Legalstart ist. Es gab keine versteckten Gebühren, und ich wusste jederzeit genau, wofür ich bezahle. Für Gründerinnen und Gründer, die zum ersten Mal starten, ist diese Klarheit unbezahlbar. Mit der Starter-Option konnte ich mein Unternehmen ohne Sorgen um die Kosten gründen, und der gesamte Ablauf war reibungslos und durchdacht.”
Julien Morel
“Da ich mehrere Nebenprojekte gleichzeitig betreue, wollte ich keine Tage damit verbringen, herauszufinden, wie ich mein Unternehmen registriere oder für unnötige Services zu viel bezahlen. Der Preistarif von Legalstart wirkte fair und unkompliziert. Ich habe den Standard-Tarif gewählt, und die zusätzliche Expertenprüfung hat mir wirklich Sicherheit gegeben. Ehrlich gesagt hat das Preis-Leistungs-Verhältnis meine Erwartungen übertroffen.”
Sarah Leclerc
“Ich kann gar nicht genug betonen, wie transparent und fair die Preisstruktur von Legalstart ist. Es ist selten, bei einem Unternehmensgründungsservice so klare Kosten zu sehen, und durch den kostenlosen Tarif konnte ich ohne Zögern starten. Später habe ich auf Premium upgegradet, und jeder Euro war es wert – der persönliche Support, die schnelle Abwicklung und die fehlende Bürokratie haben sich in jeder Hinsicht gelohnt.”
Wie viel kostet Legalstart?
Wer sich mit den Kosten von Legalstart beschäftigt, sollte einen Blick auf die verschiedenen Preismodelle für unterschiedliche Gründerprofile werfen. Besonders auffällig ist der Starter-Tarif, da er es ermöglicht, den Gründungsprozess kostenlos zu beginnen – so etwas findet man beim Online-Unternehmensstart selten. Wichtige Dokumente können kostenlos erstellt und der digitale Ablauf genutzt werden, ohne Legalstart für die Gründung selbst zu bezahlen, es fallen lediglich die unvermeidbaren staatlichen Gebühren an.
Wer möchte, dass ein Experte alles noch einmal prüft und den Vorgang beschleunigt, kann den Standard-Tarif für 99 € wählen. Dieser bietet bevorzugte Bearbeitung und Beratung, die viele Unsicherheiten nehmen können. Außerdem gibt es den Premium-Tarif für 199 €, bei dem das Team von Legalstart nahezu alles übernimmt – vom Prüfen der Unterlagen bis zur Kommunikation mit dem Handelsregister.
Die Preisstruktur ist durchdacht, der Einstieg ist gratis und ein Upgrade ist nur nötig, wenn man zusätzlichen Support oder mehr Tempo möchte. Das macht Legalstart zu einer flexiblen Lösung, ganz gleich, wo man sich auf dem Weg zur Unternehmensgründung befindet.
Warum entscheiden sich Unternehmer für Legalstart bei der Gründung eines Unternehmens?
Gründer wählen Legalstart zur Unternehmensgründung, weil es den oft überwältigenden Papierkram, rechtliche Formulare und Behördengänge überschaubar macht. Anstatt stundenlang herauszufinden, welche Unterlagen wann eingereicht werden müssen, können Gründer Schritt für Schritt einen klaren Online-Prozess durchlaufen, der die Dokumentenerstellung, die Anmeldung und sogar notwendige rechtliche Bekanntmachungen übernimmt. Es geht nicht nur darum, Zeit zu sparen – sondern auch um die Beseitigung der Unsicherheit, die einen Firmenstart sonst begleitet.
Auch die Kosten sind ein wichtiger Grund, warum viele sich für Legalstart entscheiden. Das Preismodell ist einfach, ohne versteckte Gebühren oder komplizierte Tarifstrukturen, und die Möglichkeit, kostenlos zu starten, macht es deutlich zugänglicher als direkt einen Anwalt oder Steuerberater zu beauftragen. Zusätzlich gibt es echte Unterstützung, Expertenberatung, schnelle Hilfe bei dringenden Fragen und schnelle Rückmeldungen bei unbekannten Schritten.
Gerade für neue Unternehmer ist diese Kombination aus erschwinglichen Preisen, klarer Anleitung und Einfachheit ein großer Vorteil. Legalstart gibt Gründern das nötige Selbstvertrauen, voranzuschreiten, ohne sich in Papierkram zu verlieren oder jeden Schritt zu hinterfragen – so können sie sich darauf konzentrieren, ihr Unternehmen aufzubauen, anstatt sich mit Bürokratie herumzuschlagen.
Für wen eignet sich Legalstart am besten?
Legalstart eignet sich am besten für Unternehmer, Startups und Inhaber kleiner Unternehmen, die eine klare und kostengünstige Lösung für rechtliche Fragen beim Gründen und Führen eines Unternehmens suchen. Besonders hilfreich ist es für Erstgründer, die sich von Bürokratie überfordert fühlen oder nicht das Budget oder die Geduld haben, mit traditionellen Anwaltskanzleien zu arbeiten. Ob Gründung einer SASU, EURL, eines Kleingewerbes oder die Anmeldung eines Vereins - Legalstart bietet einen digitalen Ablauf, der den Prozess ohne unnötige Komplexität vorantreibt.
Bemerkenswert ist, wie vielfältig die Nutzerbasis geworden ist. Freiberufler nutzen Legalstart, um ihr Kleingewerbe zu gründen, während Startups aus Tech und Design das Tool für die Firmengründung und laufende Unterstützung verwenden. Ein Gründer einer Beratungsagentur berichtete, die Plattform habe „jeden Schritt begleitet“, und der Inhaber eines Lebensmittelvertriebs lobte die Erreichbarkeit des Teams bei schwierigen Anmeldungen. Laut Legalstart haben bereits mehr als 750.000 französische Unternehmer den Service genutzt - das heißt, etwa jeder zehnte neue Unternehmensgründer in Frankreich hat darauf zurückgegriffen.
Diese Reichweite zeigt deutlich, wer am meisten profitiert: Menschen, die bei Bedarf Expertenhilfe suchen, aber es auch schätzen, den Ablauf selbst zu steuern. Legalstart passt perfekt zu allen, die sich auf den Aufbau ihres Unternehmens konzentrieren wollen, statt sich mit Verwaltungsaufwand herumzuschlagen.
Ist Legalstart sein Abonnement wert?
Ob es sich lohnt, für Legalstart ein Abonnement abzuschließen, hängt vor allem davon ab, wie viel Wert man auf zuverlässige rechtliche Unterstützung legt. Viele Gründer berichten, dass der größte Vorteil die beruhigende Gewissheit ist, jederzeit bei Fragen Unterstützung zu bekommen - sei es bei Verträgen, Steuerformularen oder unerwarteten neuen Vorschriften. Statt unvorhersehbarer Stundensätze sorgt das monatliche Festpreis-Angebot dafür, dass Sie beliebig viele Fragen stellen können, ohne sich Gedanken über steigende Kosten machen zu müssen.
Mit dem Wachstum eines Unternehmens wird das noch wichtiger. Ein freiberuflicher Gründer braucht vielleicht nur gelegentlich Rat, aber in einem Startup mit Investoren, Mitarbeitenden oder internationalen Kunden häufen sich die juristischen Fragen schnell. Vorlagen, Compliance-Erinnerungen und Ansprechpartner können helfen, kleine Probleme zu erkennen, bevor daraus teure Fehler werden.
Für manche Selbstständige, die selten rechtliche Unterstützung brauchen, erscheint das Abonnement vielleicht unnötig. Doch für die meisten Unternehmer, speziell bei regelmäßigen Herausforderungen oder um teure Verzögerungen zu vermeiden, ist das Abo eine Investition, die sich mehrfach auszahlt. Das Modell von Legalstart macht aus unvorhergesehenen Rechtskosten eine berechenbare Ressource, auf die man sich Monat für Monat verlassen kann.
Welcher Legalstart-Tarif ist bei neuen Unternehmen am beliebtesten?
Für die meisten neuen Unternehmen ist der Starter-Tarif am beliebtesten, und das aus gutem Grund. Gründer erhalten damit alles Wesentliche, um ein Unternehmen zu gründen – ohne Servicegebühr an Legalstart, was in diesem Bereich selten ist. Von der Erstellung von Satzungen bis zur Schritt-für-Schritt-Anleitung bei Einreichungen und gesetzlichen Bekanntmachungen führt die Plattform professionell durch den gesamten Prozess. Gerade für diejenigen, die ihre erste SASU oder EURL gründen, ist diese Kombination aus Klarheit und Preis-Leistung ein überzeugendes Argument.
Interessant ist jedoch, dass viele Gründer nicht dauerhaft beim Starter-Tarif bleiben. Viele starten dort, um Kosten zu sparen und zu testen, wie sie mit dem Papierkram zurechtkommen, wechseln dann aber zu Standard oder Premium, sobald sie feststellen, dass sie eine Expertenprüfung oder eine schnellere Bearbeitung wünschen. Diese Flexibilität macht Legalstart so attraktiv – man muss sich nicht sofort für höhere Ausgaben entscheiden. Man startet so, wie es passt, und kann jederzeit aufstocken, wenn man mehr Unterstützung benötigt.
Wie können Unternehmer bei den monatlichen Gebühren von Legalstart sparen?
Möglichkeiten zu finden, bei den monatlichen Gebühren von Legalstart zu sparen, ist nicht kompliziert – mit ein paar cleveren Schritten kannst du spürbar Kosten senken, ohne auf den gewohnten Support zu verzichten:
Mit wenigen gezielten Anpassungen wie diesen lassen sich die Gebühren von Legalstart senken, ohne auf die Unterstützung zu verzichten, die den Service wertvoll macht.
Ist Legalstart günstiger als LegalPlace?
Ob die Nutzung von Legalstart günstiger ist als bei LegalPlace, lässt sich nur bewerten, wenn man über die Einstiegspreise hinaus die konkreten Leistungen vergleicht. Bei den wichtigsten Gründungskosten liegen beide Plattformen eng beieinander und wie unser Legalstart vs LegalPlace Vergleich zeigt, gleichen sich die Preismodelle fast vollständig: Beide bieten eine kostenlose Starter-Version (zzgl. amtlicher Gebühren), ein Standard-Angebot für 99 € und ein Premium-Paket für 199 €.
Unterm Strich gibt es bei den Kernkosten für die Gründung kaum Unterschiede zwischen Legalstart und LegalPlace. Bei der Wahl kommt es meist weniger auf den Preis, sondern vielmehr auf Features, Support und passende Promos für das eigene Geschäftsmodell an.